ganz-oldenburg.de –
DAS Stadtmagazin im Internet
 
ganz-oldenburg.de – DAS Stadtmagazin im Internet

Dammtor

Seiteninhaltsliste einblenden 

Naturfotografien für innerstädtische Oase gesucht

26.06.2020 15:51 Uhr

Das Landesmuseum Natur und Mensch startet eine Outdoor-Galerie

Ab dem 14.07. entsteht am Landesmuseum ein neuer Ort für Natur und Kreativität am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg. Das Datum ist Einsendeschluss für einen Fotowettbewerb, der den neu hinzugekommenen Innenhof des Museums dauerhaft schmücken soll.

Die Sonderausstellung „Glanzlichter der Naturfotografie“ wird noch bis zum 14.07. zu sehen sein. „Die Fotografien zeigen wunderbar, wie viele unterschiedliche Perspektiven es auf die Schönheit der Natur gibt“, so Direktorin Dr. Ursula Warnke. Dies habe im Museum dazu inspiriert, der individuellen Betrachtung von Natur ein eigenes Projekt einzuräumen. Platz dafür findet sich im Hof des derzeit leerstehenden Gebäudes am Damm 46, der seit Beginn des Jahres vom Landesmuseum genutzt wird.

„Wir möchten aus vielen Motiven und Ideen eine kleine Oase im innerstädtischen Raum schaffen und damit die kunstvolle Naturbetrachtung der Glanzlichter-Ausstellung weiterleben lassen“, erklärt Dr. Ursula Warnke. Außerdem solle ein schöner Ort für die Nachbarschaft und die Museumsbesucher*innen entstehen.

Als erster Schritt ist zum Abschluss der aktuellen Sonderausstellung ein Fotowettbewerb geplant. „Wir werden die Naturfotografien, die uns bis zum 14.07. erreichen, mit Nennung der jeweiligen Fotograf*innen in einer Outdoor-Galerie im neuen Innenhof ausstellen“, verrät FSJlerin Linde von Nostitz-Wallwitz. Das Gewinnerbild erhält eine besondere Ehrung: Es wird als ca. 3x5m großes Street-Art-Gemälde auf einer Außenfassade im Innenhof verewigt.

Die Outdoor-Galerie in dem neuen Freiraum darf solange weiterwachsen, bis das Gebäude renoviert wird. „Und auch daran anschließend ist eine gemeinschaftliche Nutzung der Fläche durch die Stadtgesellschaft denkbar“ unterstützt Dr. Ursula Warnke das Vorhaben.

Das Museum hofft nun auf zahlreiche Einsendungen von Naturfotografien. Nachfragen und Einsendungen können per Email an fsjmus@landesmuseen-ol.de oder postalisch an das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, Damm 38-46, 26135 Oldenburg gerichtet werden.

Nähere Informationen zur Sonderausstellung finden Sie unter:

www.glanzlichter.com
www.naturundmensch.de
nach oben

Sonderausstellung: Glanzlichter der Naturfotografie 2020

08.05.2020 18:47 Uhr

Bis zum 28. Juni 2020 im Landesmuseum Natur und Mensch

Mit seiner Wiederöffnung für den Besuchsverkehr am 07.05.2020 eröffnet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg die Ausstellung „Glanzlichter der Naturfotografie 2020“. In 87 großformatigen Fotografien präsentiert sie bis zum 28. Juni (ggf. Verlängerung bis 15. Juli) die Bilder der Gewinner*innen des gleichnamigen Fotowettbewerbs. Eindrücklich macht die Auswahl der Bilder in insgesamt 10 Kategorien das gesamte Spektrum der Naturfotografie sichtbar.

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg zeigt als erster Ausstellungsort im Norden die Bilder des aktuellen Wettbewerbs.

Die Fotografien der Ausstellung entführen die Betrachter*innen in verschiedene Regionen der Erde. Sie richten den Blick Unterwasser oder in die Ferne, sie zeigen Interaktionen, das große Ganze oder explizite Details von Tieren, Pflanzen und Landschaften. Eindrucksvoll vermitteln die Bilder das kreative Spiel der passionierten Naturfotograf*innen mit Schärfe, Licht und Komposition und rücken auf ganz besondere Weise die Vielfalt der Natur in den Fokus.

„Mit dieser Ausstellung wollen wir nicht allein den ästhetischen Aspekt der Natur zeigen. Wir glauben auch, dass solche Bilder, die die Schönheit der Natur zeigen, uns daran erinnern, dass wir für den Schutz der Natur verantwortlich sind. Die gesamte Menschheit ist gefragt, sich für die Natur in ihrer Schönheit, aber auch als unserer aller Lebensgrundlage, einzusetzen“, so Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke.

Die in der Ausstellung gezeigten 87 prämierten Bilder verteilen sich auf 71 Fotografen aus 15 Ländern. Sie wurden von einer Jury aus fast 17.000 eingesandten Bilder von 919 Fotograf*innen aus insgesamt 39 Ländern ausgewählt.

Als Gesamtsieger des Wettbewerbs setzte sich in diesem Jahr der Finne Markus Varesuvo durch. Ihm gelang in Norwegen ein perfektes Bild eines Seeadlers im Beuteflug.

Die Auswahl des Siegerbildes begründet die dreiköpfige Jury um Mara Fuhrmann so: „Die Flügelstellung, durchleuchtet vom Licht der untergehenden Sonne, der Kopf des Adlers, nur einen Hauch erleuchtet, das reflektierende aufspritzende Wasser, der gefangene Fisch, der zu zappeln scheint. Die Winzigkeit einer Sekunde hat genau dieses unbeschreibliche Bild produziert.“.

In der Kategorie „The World of Mammals“ siegte Tomasz Szpila aus Ungarn mit dem Porträt des Gorillamännchens Kangu, das er im Lesio-Louna Wildreservat in der Republik Kongo aufgenommen hat. Die nahezu menschlichen, nachdenklichen Züge des Gorillas ziehen die Betrachtenden in ihren Bann – umso mehr, wenn sich seine Hintergrundgeschichte offenbart: Kangu verbrachte die meiste Zeit seines inzwischen 20-jährigen Lebens im Londoner Zoo. Erst durch das Wirken einer Stiftung (The Aspinall Foundation) ist er in das Reservat gekommen und so in seine ursprüngliche Heimat zurückgekehrt.

Der Niedersachse Willi Rolfes konnte neben dem Gewinner Florian Smit in der Kategorie „Aerial Views of Nature“ überzeugen. Seine Luftaufnahme der Hunteschleife bei Dötlingen ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Seine Naturfotografie sieht er im Dienst des Naturschutzes. Er möchte die Betrachtenden sensibilisieren, auf Probleme aufmerksam machen oder die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur vor Augen führen.

Zur Ausstellung ist ein 136-seitiger Bildband erschienen. Er ist im Museumsshop erhältlich oder online unter www.glanzlichter.com zu beziehen. Aufgrund der besonderen gesellschaftlichen Situation finden derzeit keine begleitenden Veranstaltungen zur Sonderausstellung statt.

Der Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ wird seit über 20 Jahren von „projekt natur & fotografie“ um Mara Fuhrmann ausgerufen. Aktuell steht er unter dem Patronat des „Deutschen Verbandes für Fotografie e.V.“. Der in der Regel im April stattfindenden Preisverleihung schließt sich die Präsentation der prämierten Bilder an vielen Standorten in Deutschland an. Finanziell wird der Wettbewerb von Sponsoren aus der Fotoindustrie unterstützt. CEWE, Olympus, Canon, Nikon, Manfrotto, SIGMA sowie dem UAV D A CH fördern einzelne Kategorien des Wettbewerbs. CEWE ist Hauptsponsor und fördert den Hauptgewinn für den Gesamtwettbewerb sowie die Ausstellung.

Mehr Infos zum Wettbewerb: www.glanzlichter.com
nach oben

Wiederöffnung

06.05.2020 20:15 Uhr

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg öffnet ab dem 7. Mai 2020

Nachdem die Museen zur Eindämmung des Coronavirus im März schließen mussten, ist das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg nun wieder für den Publikumsverkehr geöffnet: Ab Donnerstag, den 7. Mai 2020, sind die Ausstellungsräume wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich.

Um die Sicherheit der Besucher*innen zu gewährleisten, hat das Museum ein Konzept entwickelt, das die Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen gewährleistet. Außerdem ist für den Museumsbesuch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nötig. Führungen und Veranstaltungen werden bis auf Weiteres nicht stattfinden.

Über Änderungen und die aktuellen Verhaltensregeln informiert das Museum unter www.naturundmensch.de. 
nach oben

Der Mai steht im Zeichen der Vielfalt

06.05.2020 19:56 Uhr
Mit der Beteiligung an gleich drei überregionalen Initiativen im Monat Mai setzt das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ein Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt und gegen Ausgrenzung. Anlass sind die Glänzenden Aktionstage der VIELEN am 8. und 9. Mai, der Internationale Museumstag am 17. Mai und der Diversity-Tag am 26. Mai.

Glänzende Aktionstage: Auftakt für den Mai im Zeichen der Vielfalt bilden die Glänzenden Aktionstage des bundesweiten Kulturbündnisses „DIE VIELEN“ am 8. und 9. Mai. In diesem Rahmen wird anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung vom NS-Faschismus überregional ein Zeichen dafür gesetzt, dass Vielfalt und Diversität eine Bereicherung für jede Gesellschaft sind. „Die Erklärung der VIELEN Nordwest haben wir schon vor einem Jahr unterzeichnet“, berichtet Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke. Nun werden der Erklärung Taten folgen, indem sowohl eine meterhohe, goldene Flagge – das Symbol der VIELEN – vor dem Museum gehisst als auch eine Mitmach-Aktion für Passant*innen angeboten wird. Am 08. Mai von 14 bis 17 Uhr wird eine goldene Fotowand vor dem Museum am Damm 40 aufgebaut, die dazu einlädt mit einem Selfie ein persönliches Statement im Sinne der Vielfalt festzuhalten. Selbst zu beschriftende Sprechblasen stehen für die individuelle Botschaft zur Verfügung. Markiert mit den Hashtags #niewieder und #GlänzenstattAusgrenzen sollen die Bilder in den Sozialen Medien zu einer digitalen Erinnerungsfeier beitragen.

Internationaler Museumstag: Mit unterschiedlichen digitalen Beiträgen beteiligt sich das LMNM unter den Hashtags #MuseenEntdecken und #closedbutopen am 17. Mai 2020 auf seiner Facebook Präsenz am Internationalen Museumstag. Der alljährlich stattfindende Aktionstag steht dieses Jahr unter dem Motto „Das Museum für alle: Museen für Vielfalt und Inklusion“. Der Internationale Museumstag hat damit zum Ziel, die gesellschaftliche Teilhabe am Bildungsangebot der Museen zu stärken sowie ein stärkeres Bewusstsein für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander zu befördern.

8. Deutscher Diversity-Tag: Des Weiteren beteiligt sich das LMNM am 26. Mai am 8. Deutschen Diversity-Tag der Charta der Vielfalt. Neben der Unterzeichnung der Charta wird mit dem Hissen einer weiteren Flagge, die der Charta der Vielfalt, auch hier Haltung gezeigt: Die Flagge steht für die 2006 ins Leben gerufene Initiative, die sich für mehr Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Diversity in der Arbeitswelt einsetzt. Das Landesmuseum und die Charta der Vielfalt laden alle ein, unter dem Hashtag #DDT20 und #FlaggefürVielfalt auf den Sozialen Medien mitzumachen.
nach oben

Sperrung Cäcilienbrücke und Inbetriebnahme der Behelfsbrücke

24.04.2020 20:45 Uhr

Stadt stellt sich auf andere Verkehrsströme ein

Die Cäcilienbrücke ist seit Freitag, 24. April, außer Betrieb genommen. Damit können Autos, Radfahrende und zu Fuß Gehende die Brücke nicht mehr nutzen.

Zeitgleich mit der Sperrung wird das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Weser-Jade-Nordsee eine Behelfsbrücke in Betrieb nehmen. Diese steht dann für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger in etwa 100 Meter Entfernung zur Verfügung. Mit dieser Behelfsbrücke wird in der mehrjährigen Bauphase zumindest der Radfahrer- und Fußgängerverkehr aufrechterhalten, denn die Cäcilienbrücke ist für diese Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer eine wichtige Verbindung in die Innenstadt. Es nutzen täglich bis zu 15.000 Radfahrerinnen und Radfahrer diese Brücke.

Aus Sicherheitsgründen wird die Behelfsbrücke als reiner Gehweg ausgewiesen. Damit ist das Befahren der Brücke mit dem Rad nicht erlaubt. Die Fahrräder müssen über die Brücke geschoben werden. Der Zugang zur Behelfsbrücke erfolgt über zwei Rampen mit 6 Prozent Steigung, so dass auch Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer diese nutzen können. Daneben gibt es für Fußgängerinnen und Fußgänger auch Treppenaufgänge.

Für die Querung des Westfalendamms wurden zwei Fußgängerampeln installiert, so dass sowohl vom Treppenaufgang als auch vom Rampenende die Straße sicher überquert werden kann.

Der Kfz-Verkehr wird über die Amalienbrücke, die Brücke über den Niedersachsendamm-Westfalendamm und möglicherweise auch über die Autobahn umgeleitet. Für den Kfz-Verkehr hat die Sperrung weitreichende Auswirkungen, da alle umliegenden Kreuzungen erheblich mehr belastet werden. Allerdings hat die Sperrung der Cäcilienbrücke im vergangenen Jahr bereits gezeigt, dass nach einer gewissen Umgewöhnungsphase der Verkehr, bis auf die Spitzenzeiten, relativ problemlos abgewickelt werden konnte.
nach oben

Museumsbesuch verbindet Generationen

17.04.2020 18:03 Uhr

Landesmuseum bittet zum Jubiläum um Fotoeinsendungen aus der Vergangenheit

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg feiert im Dezember dieses Jahres ein besonderes Jubiläum: Vor 140 Jahren, am 13.12.1880, wurde das neu errichtete Museumsgebäude am Damm 40 eröffnet. Aus diesem Anlass sucht das Museum nun nach Fotografien aus der Vergangenheit und bittet um Einsendungen.

Vieles hat sich verändert, seit vor 140 Jahren das erste, eigens für Museumszwecke errichtete, Gebäude Oldenburgs seine Türen zum ersten Mal öffnete – damals noch unter dem Namen „Großherzoglichen Museums“. Seitdem haben wechselnde Dauer- und Sonderausstellungen zahlreiche Besucher*innen in das Museum gelockt. Als einer der ersten außerschulischen Lernorte Deutschlands besuchten zahlreiche Schulklassen aus Oldenburg und dem Umland das Haus. „Oft waren nicht nur die Kinder, sondern auch schon die Eltern und Großeltern einer Familie während ihrer Schulzeit hier im Museum”, weiß Direktorin Dr. Ursula Warnke und ist überzeugt: „Der Museumsbesuch verbindet Generationen“. Als neunte Direktorin seit 1880 steht sie selbst in einer langen Tradition und ist zugleich die erste Frau in dieser Position. „Wir freuen uns darauf, auf die vergangenen Jahre zurückzublicken. Zugleich ist das Jubiläum aber auch ein wundervoller Anlass für uns, in die Zukunft zu schauen.“

Doch welches Wissen und welche Erinnerungen genau haben die Oldenburger*innen noch an die Geschichte des Hauses, die den heutigen Mitarbeiter*innen womöglich noch unbekannt sind? Dieser Frage soll nun nachgegangen werden, um das Jubiläum im Dezember gebührlich feiern zu können. Dazu bittet das Landesmuseum Natur und Mensch um Einsendung vor allem von historischen Fotografien, die das Gebäude, ein Exponat oder einen Besuch aus der Vergangenheit zeigen. Die Einsendungen sind mit Kontaktdaten zu richten die Postadresse des Museums: Landesmuseum Natur und Mensch, Stichwort ‚140-jähriges Jubiläum‘, Damm 38-46, 26135 Oldenburg oder per E-Mail an e.kirschenmann@landesmuseen-ol.de.
nach oben

Das digitale Museum soll kommen – aber wie?

23.10.2019 21:25 Uhr

VolkswagenStiftung fördert Projekt am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg und der Jade Hochschule Oldenburg

Am 1. Oktober ist ein neues Forschungsprojekt zum Thema Digitalisierung von Museumssammlungen gestartet. Zusammen mit der Jade Hochschule Oldenburg will das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg in den kommenden drei Jahren untersuchen, mit welchen technischen Lösungen Sammlungsobjekte digital erfasst werden können und wie diese Digitalisate die Wahrnehmung von Kulturgut beeinflussen. Das Projekt „Modelldigitalisierung 3D von Natur- und Kulturgut Oldenburg“ (MoDi) wird von der VolkswagenStiftung gefördert.

Die Sammlung des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg umfasst Objekte aus der Naturkunde, der Archäologie und der Ethnologie. Nur ein Bruchteil davon ist bis jetzt digital erfasst und virtuell zugänglich für die Öffentlichkeit und Forschungsgemeinschaft. Eine Herausforderung bei der Digitalisierung ist die große Vielfalt an Materialien, Texturen und Oberflächen. Mit dem neuen Forschungsprojekt „Modelldigitalisierung 3D von Natur- und Kulturgut Oldenburg“ (MoDi) soll nun in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Luhmann von der Jade Hochschule Oldenburg erforscht werden, wie die diversen Objekte digitalisiert werden können.

Als zentrales Fallbeispiel hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, anhand von Glasbildnegativen die Ausgrabung der beiden Großsteingräber von Kleinenkneten digital zu rekonstruieren. Die Forscher erhoffen sich davon, neue Erkenntnisse über die Nutzung der Gräber und die Grabbeigaben zu erhalten. Zudem wird eine Dissertation über den Projektzeitraum von drei Jahren sich mit dem Thema Digitalisierung aus geisteswissenschaftlicher Perspektive beschäftigen. Dabei wird es unter anderem um die Frage gehen, wie Technologie unsere Interpretation von Kulturgut beeinflusst und ob Digitalisate die gleiche Wertschätzung erhalten können, wie das originale Objekt.
nach oben

Die große Vielfalt der Insekten

06.08.2019 20:45 Uhr

Bestimmungsübungen mit Beate Bous

Am Dienstag, den 13. August bietet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg um 14.00 Uhr einen Bestimmungskurs für Wildbienen an. Beate Bous zeigt die verschiedenen Lebensweisen und Lebensraumansprüche der Wildbienen und ihre verschiedenen Merkmale. In der Bestimmungsübung werden einige Wildbienen genauer unter die Lupe genommen und bestimmt. Das Angebot ist für Erwachsenen und Kinder ab 12 Jahren. Es können maximal 15 Personen teilnehmen. Die Teilnahme kostet 3 € zuzüglich zum Museumseintritt. Anmeldungen telefonisch unter 0441-40570-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
nach oben

Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls

27.07.2019 21:24 Uhr
Bei einem Verkehrsunfall am Damm ist am Donnerstagvormittag eine Radfahrerin leicht verletzt worden. Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei nun Zeugen; diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0441/790-4115 beim Unfalldienst zu melden.

Laut Aussagen der Beteiligten hatte die 38-jährige Oldenburgerin mit ihrem Fahrrad aus Richtung Elisabethstraße kommend an der Ampel die Fahrbahn des Damm überquert, um dann geradeaus den Radweg der Huntestraße zu benutzen. Mit einem Kleintransporter befuhr zur selben Zeit ein 58-Jähriger den Damm in Richtung Stadtmitte und wollte nach rechts, ebenfalls in die Huntestraße, einbiegen.

Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Die Radfahrerin erlitt leichte Verletzungen, ihr Fahrrad wurde beschädigt.

Bei der Unfallaufnahme schilderten beide Unfallbeteiligten, an der Ampel Grün gehabt zu haben. 
nach oben