Veranstaltungen heute

Ausstellung
Woodland
Stadtplanungsamt, Industriestr. 1

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In den Räumlichkeiten des Stadtplanungsamtes wird bis Ende Dezember 2022 eine neue Ausstellung präsentiert: „Woodland“ und „Berge und Felsenlandschaft“ zeigt beeindruckende Naturaufnahmen von Richard Hammer. Der Fotograf hat dem Stadtplanungsamt eine Auswahl seiner Exponate zur Verfügung gestellt. Diese sind in der Industriestraße 1 a (2. Obergeschoss) ab sofort während der Bürozeiten zu sehen.

Über den Künstler und seine Arbeit
Hammer, der bereits zu Zeiten analoger Kameras seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte, sagt über seinen Werdegang und seine Werke: „Viele Jahre setzte ich mich mit theoretischem Wissen auseinander, besuchte Workshops und nahm an Fotoexkursionen teil. Parallel dazu wuchs meine Begeisterung für diese Kunstrichtung, die es mir ermöglicht, Momente, Motive und Lichtstimmungen einzufangen und festzuhalten. Mein fotografischer Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Landschafts- und Naturfotografie. Die hier ausgestellten Bilder entstanden während meiner Reisen unter anderem in die Bretagne, nach Marokko, Madeira oder in die USA.“

Ausstellung
IceAGE
20.00 Uhr, Schlaues Haus, Schlosswall

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Faszinierende Unterwasseraufnahmen des preisgekrönten Naturfotografen Solvin Zankl

Mit der Eröffnung der Fotoausstellung „IceAge“ am Dienstag, 20. September, im Schlauen Haus fällt der Startschuss für die Island-Begegnungen. Die Ausstellung zeigt Fotografien des preisgekrönten Unterwasserfotografen Solvin Zankl, der ein Expeditionsteam des Instituts Senckenberg am Meer begleitet hatte. Seit 2011 erforschen mehr als 80 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen des Projekts „IceAGE“ (kurz für „Icelandic marine Animals: Genetics and Ecology“) die Unterwasserwelt rund um Island. Sie wollen verstehen, was genau die Verbreitung von Arten in dieser sensiblen Region beeinflusst und welche Rolle der Klimawandel hierbei spielt.
Ausstellung
Grands Boulevards – Plakatkunst des Jugendstils
Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Schloss

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kaum eine Epoche der Kunstgeschichte trägt so viele Namen wie der Jugendstil: im Französischen „Art nouveau“, im Englischen „Modern Style“, im Italienischen „Stile Floreale“. So verschieden die Namen und Interpretationen sein mögen, so beschreiben sie doch den gleichen charakteristischen Stil dieser Epoche. Ästhetische Formen, dekorative Linien und florale Verzierungen zeigen den Menschen in Einklang mit der Natur. Durch Plakate im öffentlichen Raum fand die Kunst Einzug in das alltägliche Leben. So verwandel­ten sich in Großstädten die Straßen und Boulevards in Kunstausstellungen unter freiem Himmel.

 

Mit rund 100 Plakaten des Jugendstils wird das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte einen eigenen Boulevard erschaffen. Die Ausstellung „Grands Boulevards – Plakatkunst des Jugendstils“ ist vom 22. Oktober 2022 bis zum 22. Januar 2023 im Oldenburger Schloss zu sehen.

Gezeigt wird eine einzigartige Sammlung mit Plakaten aus Frankreich, Deutschland, England, Niederlande, Italien, Schweiz und Österreich. Hierbei wird die ganze Bandbreite an Plakatkunst der damaligen Zeit präsentiert – sei es Werbung für Konsumgüter, Ausstellungen oder Theateraufführungen. Besucherinnen und Besucher werden auf einen Spaziergang durch die Geschichte des Jugendstilplakats eingeladen. Dabei lernen sie die Werke von bekannten Künstlern wie Alfons Mucha, Eugène Grasset und Thomas Theodor Heine kennen.

Die Plakate stammen zum größten Teil aus einer privaten Sammlung des Oldenburger Architekten Adolf Rauchheld, der sie 1924 dem Landesmuseum Oldenburg schenkte.
Ausstellung
Black Dogs and Red Forests
Edith-Russ-Haus, Katharinenstraße 23

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Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst zeigt vom 27. Oktober 2022 bis zum 8. Januar 2023 die Ausstellung „Black Dogs and Red Forests“ mit Carolina Caycedo, Jim Jasper Lumbera, Bojan Mr?enovi?, Hira Nabi und Esther Neumann. Die internationale Gruppenausstellung beschäftigt sich mit den Hinterlassenschaften von Kolonialismus und Raubbau. Im Zentrum steht dabei der Wunsch, Strategien der Heilung zu entwickeln.
Ausstellung
Leseland DDR
15.00 Uhr, Edith-Russ-Haus, Katharinenstraße 23

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Vom 25.11.22 bis 21.1.23 präsentiert die Landesbibliothek Oldenburg die Ausstellung „Leseland DDR“ von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Bei der Eröffnung am Donnerstag, 24.11.22 führt der Zeithistoriker und Buchwissenschaftler Prof. Dr. Siegfried Lokatis (Leipzig) in das Thema ein.

Zu einer anschaulichen Zeitreise durch das Leseland DDR lädt die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Besucherinnen und Besucher mit ihren Ausstellungstafeln, Texten, Bildern und Videos ein. Ein Land, dessen Obrigkeit an die Macht des geschriebenen Wortes glaubte und es zugleich fürchtete. Wo das Lesen und Schreiben mit großem Aufwand gefördert wurde, während politisch unerwünschte Literatur in Bibliotheken nur mit einem Giftschein zugänglich war und Post und Reisende aus dem Westen nach Gedrucktem gefilzt wurden. Leseland DDR erzählt vom Eigensinn der Menschen, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen wollten, die für rare Bücher Schlange standen und auf der Leipziger Buchmesse so manchen begehrten Titel westdeutscher Verlage heimlich in die Tasche steckten.

Die Ausstellung führt auch in die Welt der Krimis, Märchen und Science-Fiction ein, sie berichtet von der Literatur aus der Sowjetunion, den schreibenden Arbeitern des sozialistischen Realismus, und lässt die Besucherinnen und Besucher in alte Kochbücher blicken. Die Schau wirft Schlaglichter auf die grenzüberschreitende Kraft, die die deutsch-deutschen Schriftstellerkontakte, das Radio und Fernsehen, aber auch die Bücher entfalteten, die Weltreisen über die Mauern des Landes hinweg ermöglichten. Mit den Schriftstellerinnen und Schriftstellern in der Friedlichen Revolution und der DDR als Thema in der Gegenwartsliteratur endet die Zeitreise.

Leseland DDR ist ein Beitrag zur Kulturgeschichte der SED-Diktatur. Die Ausstellung ist zugleich eine Anregung für Jung und Alt, nach ihrem Besuch die alten Bücher aufzuschlagen, um die Geschichte der DDR im Spiegel ihrer Literatur (neu) zu erkunden.

Der Zeithistoriker Prof. Dr. Siegfried Lokatis eröffnet mit seinem Einführungsvortrag die Ausstellung am Donnerstag, 24.11.22, um 19 Uhr. Prof. Lokatis war bis vor kurzem am Lehrstuhl für Buchwissenschaft der Universität Leipzig beschäftigt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Verlags- und Buchhandelsgeschichte der DDR und des Dritten Reichs. Er ist einer der Expertinnen und Experten, die von den Ausstellungsmachern der Bundesstiftung interviewt wurden. Diese Interviews sind als Videos in der Oldenburger Ausstellung wie auch im Internet zu sehen. 

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