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Bildung

Jeder macht im Leben seinen eigenen Zirkus!

23.11.2017 12:59 Uhr
Unter dem Motto „Zirkus des Lebens“ präsentierte das diesjährige zweite Ausbildungsjahr der Veranstaltungskaufleute einen Schultag der etwas anderen Art! Traditionell fand im Rahmen des Buß- und Bettages ein Tag des Nachdenkens unter der Leitung von Frau Dana Röseler und Frau Insa Oetjengerdes statt.

840 Teilnehmer meldeten sich individuell zu dem von den zukünftigen Veranstaltungskaufleuten organisierten Tag an. In 36 parallel laufenden Workshops, Foren und Vorträgen ging es um die Bühne des Lebens. Angelehnt an die ausgeliehene Ausstellung der VHS „Träume, Visionäre, Macher – Oldenburgs Portraits“ wurden die Erfolgsgeschichten der dort portraitierten Personen erzählt.

Eingeladen war auch Horst Klemmer, der Miss-Germany-Macher, der einst Clown werden wollte und aus seinem beruflichen Leben berichtete, wie sich der Traum „Showbusiness“ verwirklichen kann – ohne Erfolgsgarantie. Stark nachgefragt wurden auch besonders die Veranstaltungen, die Halteseile und Auffangnetze im Lebenszirkus skizzierten wie zum Beispiel für den Umgang mit Demenzerkrankten, Alkoholproblemen und Depressionen.

Stolz berichtete Dana Röseler: „Dieser Tag ist auch deshalb so besonders, weil er vielen Schülerinnen und Schülern durch authentische Referenten aus vielen Organisationen lebensnahe Erfahrungen aufzeigt, die Mut machen.“ Wie in der Zirkusmanege ging es auch in der Pause zu – Zuckerwatte, Popcorn, Clowns und Dosenwerfen. All diese Attraktionen bot das bunt gestaltete Rahmenprogramm und sorgte so für einen stimmungsvollen Kontrast zu den lehrreichen Workshops.
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Ehrenkulturen im Blickpunkt

21.11.2017 22:23 Uhr

Ahmad Mansour und Yilmaz Atmaca bilden Lehrkräfte fort

Umfassende Einblicke in Strukturen patriarchalischer Gesellschaften vermittelten der Carl-von-Ossietzky-Preisträger Ahmad Mansour und sein Kollege Yilmaz Atmaca jetzt bei zwei Fortbildungsveranstaltungen in Oldenburg. Auf Einladung des städtischen Kulturbüros und des Oldenburger Fortbildungszentrums OFZ der Carl von Ossietzky Universität zeichneten die beiden Referenten ein differenziertes Bild von Rollenverständnissen und Geschlechterrollen in sogenannten Ehrenkulturen. Die bestens besuchten Fortbildungen richteten sich an Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen und -pädagogen der Sekundarstufen I und II sowie der berufsbildenden Schulen.

Am Beispiel des Berliner Gleichstellungsprojektes „Heroes – gegen Unterdrückung im Namen der Ehre“ verdeutlichten der Extremismusexperte Mansour und der Schauspieler und Familientherapeut Atmaca mögliche Umgangsweisen mit heranwachsenden jungen Migranten. Ergänzt durch aktuelle Beispiele aus dem schulischen Alltag wurde das Spannungsfeld der Jugendlichen zwischen tradierten Werten innerhalb ihrer Familien einerseits und dem Erwartungshorizont unserer westlichen Gesellschaft andererseits intensiv diskutiert und nach Lösungsansätzen gesucht.
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Offene Lernwerkstatt im Stadteiltreff Kreyenbrück

04.09.2017 20:59 Uhr
Jeden Mittwoch in der Zeit zwischen 13.45 und 16 Uhr können Interessierte im Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58, ihre Fähigkeit im Lesen, Schreiben und Rechnen verbessern. In der Lernwerkstatt stehen vielfältige auch computergestützte Lernmaterialien zur Verfügung, die eigenständig ausprobiert und genutzt werden können.

Eine Lernbegleiterin berät und unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell. Die Lernwerkstatt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Auskünfte gibt es im Stadtteiltreff Kreyenbrück unter Telefon 0441 2353292.
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Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende Schülerarbeiten verliehen

04.09.2017 20:50 Uhr
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Dr. Hans Riegel-Stiftung haben am 01.09.2017 die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus Niedersachsen verliehen. Neben den rund 7.000 Euro Preisgeldern ermöglichen die Dr. Hans Riegel-Fachpreise den Zugang zu nachhaltigen Förderangeboten in Form von kostenlosen Seminaren und Konferenzen. Die Stiftung des ehemaligen HARIBO-Mitinhabers Dr. Hans Riegel engagiert sich insbesondere in der Bildungsförderung – stets mit dem Ziel, junge Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu unterstützen.

Dem Fokus auf MINT-Fächer entsprechend, wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schülerarbeiten in den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik eingereicht. Eine Experten-Jury der Universität Oldenburg bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien, wobei besonders kreative Themenstellungen sowie ein deutlich erkennbarer praktischer Eigenanteil (z. B. in Form von Experimenten) wichtige Einflussgrößen der Prämierung waren. Die Gewinnerinnen und Gewinner nahmen nun ihre Auszeichnungen stolz entgegen.

Überreicht wurden die Dr. Hans Riegel-Fachpreise von der Studiendekanin der Fakultät V Mathematik und Naturwissenschaften, Prof. Dr. Verena Pietzner und Prof. Ingeborg Henzler, Mitglied des Stiftungsvorstands. Studiendekanin Pietzner lobte die hohe Qualität und Originalität der eingereichten Arbeiten: „Das Spektrum reicht von Spielstrategien oder auch Illustrationen des Naturforschers Alexander von Humboldt bis hin zur Vision von Cyborgs oder der Frage nach der Struktur der Materie, so die Chemiedidaktikerin. Prof. Ingeborg Henzler ergänzt: „Die Dr. Hans Riegel-Stiftung begleitet junge Menschen auf ihrem Weg in ein naturwissenschaftliches Studium oder einen technischen Beruf. Mit diesem Wettbewerb finden und fördern wir die Talente, die Deutschland in Zukunft als gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Wir freuen uns, dass wir erneut mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg die Dr. Hans Riegel-Fachpreise verleihen und werden das auch in Zukunft weiter tun.“ Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise sind in jedem Fach dotiert mit jeweils 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz. Zudem erhalten die Schulen der Erstplatzierten einen Sachpreis in Höhe von rund 250 Euro als Anerkennung für die Betreuung der Schülerarbeiten durch die jeweiligen Fachlehrerinnen und -lehrer.

Weiterführende Informationen u. a. zu den Themen der ausgezeichneten Arbeiten sowie zu den Gewinnerinnen und Gewinnern finden Sie weiter unten im Anhang und auf:

www.hans-riegel-fachpreise.com
http://www.uni-oldenburg.de/fk5/dr-hans-riegel-fachpreise
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Stadt erhält 3,2 Millionen Euro für zusätzliches Kita-Personal

31.08.2017 09:35 Uhr

Oldenburg profitiert von neuer Förderrichtline „QuiK“ – Unterstützung bei Integration

Gute Nachrichten aus Hannover: Die Stadt Oldenburg erhält in den Haushaltsjahren 2017 und 2018 insgesamt rund 3,2 Millionen Euro, um Kindertagesstätten besser mit Personal auszustatten. Das Geld stammt aus Mitteln der Bund-Länder-Vereinbarung über die Beteiligung an den Kosten für die Integration geflüchteter Menschen. Insbesondere Einrichtungen mit einer hohen Zahl an Kindern, die aufgrund ihrer Herkunft kein oder nur wenig Deutsch können, sollen personelle Verstärkung bekommen und so bei der Integration und Sprachförderung unterstützt werden. „Von mehr Personal in den Einrichtungen profitieren natürlich alle Kinder. Insgesamt könnten 92 Gruppen versorgt werden“, freut sich Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Grundlage für die Förderung ist die rückwirkend zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Verbesserung der Qualität in Kindertagesstätten (QuiK). Mit den Fördermitteln können Träger von Kindertageseinrichtungen zusätzliches Fach- und Betreuungspersonal in Kindergartengruppen zur Unterstützung der regulären Betreuungskräfte einsetzen. Das zusätzlich eingesetzte Personal sollte die Qualifikationsanforderungen für Fachkräfte nach dem Niedersächsischen Kindertagesstättengesetz erfüllen. Wenn kein qualifiziertes Personal zur Verfügung steht, können auch Quereinsteiger eingestellt und gefördert werden, die die Aufnahmevoraussetzungen für den Einstieg in die Klasse 2 der Berufsfachschule sozialpädagogische Assistentin/sozialpädagogischer Assistent erfüllen.

In Oldenburg hat eine trägerübergreifende Steuergruppe Kriterien für die Verteilung der Mittel festgelegt. Inzwischen wurden alle Träger, die befristet Zusatzkräfte gemäß der Richtlinie einstellen können, informiert. Der Stadt Oldenburg werden zunächst Mittel für 2017 und 2018 gewährt. Die Richtlinie hat insgesamt eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2021. Die Höhe der Förderung ab dem 1. Januar 2019 ist abhängig von den Haushaltsberatungen des Landes.

„Wir sind froh, dass das Land diese Mittel für besonders belastete Gruppen zur Verfügung stellt. Zum einen erhalten die pädagogischen Fachkräfte eine Unterstützung, zum anderen kann dies auch eine Möglichkeit sein, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, sagt Elfie Finke-Bracker, Leiterin des Fachdienstes Kindertagesbetreuung im Amt für Jugend und Familie. Es bestehe die Möglichkeit, parallel zur Beschäftigung die Berufsfachschule sozialpädagogische Assistenz zu besuchen und damit eine Fachausbildung zu durchlaufen. In der Regel wird es sich um 20-Stunden-Stellen handeln. Bei folgenden Trägern können Interessierte sich informieren und bewerben:
  • AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V.
  • DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt e. V.
  • Evangelische Kirchengemeinden, Regionale Dienststelle Oldenburg
  • Katholische Kindertagesstätten Oldenburg e. V.
  • Kindertagesstätten- und Beratungs-Verband e. V. (KIB)
  • Stadt Oldenburg, FD Kindertagesbetreuung
  • Studentenselbsthilfe Kindertagesstätte e. V.
  • Studentenwerk Oldenburg, Kita
  • Verein für Kinder e. V. (VfK)

Detaillierte Informationen gibt es online unter www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de.
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Oberbürgermeister Krogmann stellt Bibliotheksprofil 2021 vor

10.08.2017 08:49 Uhr

Stadtbibliothek positioniert sich neu

Die Stadtbibliothek hat ein Konzept erarbeitet, mit dem auf das veränderte Leseverhalten und die veränderte Mediennutzung reagiert wird. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat das „Bibliotheksprofil 2021“ für die mittelfristige Entwicklung des städtischen Bibliothekssystems heute vorgestellt.

„Wir haben das Nutzerverhalten gründlich analysiert und wollen mit dem Bibliotheksprofil unsere Bibliotheken als attraktive Orte der Begegnung und des Lernens erhalten und stärken“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Wir haben damit alle Chancen, vielen Menschen Bildung und Teilhabe auch in Zukunft zu ermöglichen.“

Die Stadtbibliothek Oldenburg, bestehend aus der Zentralbibliothek im PFL, der Kinderbibliothek am PFL und den vier Stadtteilbibliotheken, ist eine beliebte Kultur- und Bildungseinrichtung der Stadt. Zahlreiche bauliche und konzeptionelle Veränderungen und Weiterentwicklungen hat sie bereits seit der Gründung im Jahr 1904 erfahren: vom „Verein Lese- und Bücherhalle“, der sich die Bildung der unteren Schichten auf die Fahnen geschrieben hatte, über die allseits bekannte „Brücke der Nationen“ und der Gründung von vier Stadtteilbibliotheken bis hin zum Umzug von Zentral- und Kinderbibliothek ins neue Kulturzentrum PFL.

Ihren Auftrag, Wissen, Information und Unterhaltung für eine breite Bevölkerungsschicht, alle Altersstufen und Nationalitäten verfügbar zu machen, hat sie dabei immer in Blick behalten. Schon immer hat sich die Stadtbibliothek Oldenburg auf gesellschaftliche und auch technologische Entwicklungen eingestellt. So auch im Bibliotheksprofil 2021: „Besonderen Stellenwert hatten zudem Aspekte der bundesweit prognostizierten Defizite in den Schlüsselqualifikationen Sprache und Lesen“, betont Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek.

Grundlage des Profils war eine eigens durchgeführte und auf die Stadt Oldenburg bezogene Auswertung. Erstmalig wurde in diesem Zusammenhang in einer Sinus-Auswertung die Milieustruktur der Stadt sowie einzelner Stadtteile untersucht und um weitere relevante demografische und sozio-ökonomische Daten der Stadt ergänzt.

Die Stadtbibliothek konzentriert sich in den nächsten fünf Jahren auf folgende Handlungsfelder: Sicherung eines freien Zugangs zu Informationen, Sprachbildung und Leseförderung, Unterstützung des lebenslangen Lernens und der Ausbau der Ausleihstellen als herkunfts- und generationsübergreifende, nicht-kommerzielle Treffpunkte und Orte kultureller Bildung. „Konkret soll zum Beispiel der digitale Wandel im Medien-, Dienstleistungs- und Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek berücksichtigt werden. Auch zielgruppengerechte Veränderungen in Sachen Öffnungszeiten, Raumangebot und Veranstaltungen sollen realisiert werden“, erläutert Christiane Cordes, Leiterin des Amtes für Kultur und Sport.
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Beratung für junge Weltentdecker

04.08.2017 18:05 Uhr

JugendBildungsmesse zu Gast in Oldenburg

High-School-Luft in den USA schnuppern, die Sprachkenntnisse auf Malta verbessern oder als Backpacker durch Australien reisen – ein Auslandsaufenthalt während oder nach der Schulzeit ist für viele Jugendliche verlockend. Doch angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten fällt die Entscheidung nicht leicht. Die JugendBildungsmesse „JuBi“ in Oldenburg bietet zukünftigen Weltentdeckern persönliche Orientierung und Beratung: Am Samstag, den 19. August 2017, findet die Messe zu Auslandsaufenthalten von 10 bis 16 Uhr in der Cäcilienschule statt. Der Eintritt ist frei!

Wer sich für Schüleraustausch-Programme, Sprachreisen oder Auslandsaufenthalte nach der Schule wie Work & Travel, Au-Pair, Freiwilligenarbeit, Praktika oder Studieren im Ausland interessiert, ist auf der Messe genau richtig. Die „JuBi“ bietet Schülern und Eltern, Schulabgängern, Azubis und Studenten die Chance, mit verschiedenen Ausstellern persönlich ins Gespräch zu kommen. Bildungsexperten geben Auskunft zu den Voraussetzungen und Besonderheiten der Programme, ehemalige Teilnehmer berichten von ihren eigenen Erfahrungen im Ausland. Auf diese Weise kann jeder den für sich passenden Auslandsaufenthalt finden.

Das Team von weltweiser, unabhängiger Bildungsberatungsdienst und Veranstalter der Messe, berät die Besucher am Infostand zu Auslandsaufenthalten und Finanzierungsmöglichkeiten wie AuslandsBAföG und Stipendien. Dazu zählen auch die im Rahmen der „JuBi“ ausgeschriebenen WELTBÜRGER-Stipendien für Schüleraustausch, Sprachreisen, Auslandspraktika und weitere Programme.

Thomas Terbeck, Leiter des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser und Organisator der Messen ist sich sicher: „Eine umfassende Vorbereitung und Beratung sind der Grundstein für die Wahl des individuell richtigen Programms – und somit nicht zuletzt für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt!“ Angefangen mit der ersten Info-Börse im Jahre 2003 ist die JugendBildungsmesse mit ihrer Tour durch jährlich 47 Standorte in Deutschland eine der größten Spezial-Messen zum Thema „Bildung im Ausland“. Durchschnittlich 1.000 Besucher pro Messe nutzen die „JuBi“ als Informationsplattform zu Auslandsaufenthalten. Weitere Infos und zusätzliche Messe-Termine in der Region unter www.weltweiser.de.
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Berufsbildende Schulen informieren und beraten ab 11. Januar

05.01.2017 10:17 Uhr

Anmeldungen fürs Schuljahr 2017/2018 im Februar

Vom 1. bis 20. Februar 2017 nehmen die vier Berufsbildenden Schulen (BBS) der Stadt Oldenburg Anmeldungen für die Vollzeitschulen zum Schuljahr 2017/2018 entgegen. Neben der schriftlichen Anmeldung können sich Schülerinnen und Schüler persönlich in den einzelnen Schulen jeweils montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr anmelden. Weitergehende Informationen über alle Oldenburger Berufsbildenden Schulen gibt es im Internet unter www.bbs-ol.de.

Berufsbildende Schulen Haarentor
Am Samstag, 14. Januar, von 10 bis 13 Uhr, findet ein „Tag der offenen Tür“ des Wirtschaftsgymnasiums der Berufsbildenden Schulen Haarentor an der Ammerländer Heerstraße 33-39 statt. Am Donnerstag, 19. Januar, beraten die BBS Haarentor ab 19 Uhr über das Berufliche Gymnasium (Wirtschaftsgymnasium) sowie über die Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit und Pflege (Klassen 11 und 12) und die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Informatik (Klassen 11 und 12). An diesem Termin gibt es auch für Schülerinnen und Schüler mit einem Haupt- beziehungsweise Realschulabschluss Informationen über die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft. Für Hauptschulabsolventen wird der Schwerpunkt Einzelhandel angeboten. Realschulabsolventen können diese Schulform (Höhere Handelsschule) mit den Schwerpunkten Bürodienstleistungen, Handel, Industriedienstleistungen und IT-Dienstleistungen wählen. Das Berufsvorbereitungsjahr informiert in Einzelgesprächen, für die sich Interessierte unter Telefon 0441 779150 anmelden können.

Weitere Informationen gibt es bei den BBS Haarentor telefonisch unter 0441 779150 oder im Internet unter www.bbs-haarentor.de.

Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG)

Das Berufliche Gymnasium Technik, die zweijährige Berufsfachschule Fachrichtung Informationstechnische/r Assistent/in, die Fachoberschule Technik sowie die Fachoberschule Gestaltung am Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG) führen am Freitag, 3. Februar, von 15 bis 17 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ in der Straßburger Straße 2 durch. Am Dienstag, 7. Februar, lädt die Fachoberschule für Gestaltung um 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132, Konferenzraum, ein. Lehrkräfte erläutern die Aufnahmevoraussetzungen und Lerninhalte der Klassen 11 und 12. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich an diesem Abend über die Perspektiven (zum Beispiel Hochschulstudiengänge) im Gestaltungsbereich zu informieren. Die Technikerschule Elektrotechnik (zweijährige Fachschule Elektrotechnik) lädt am Mittwoch, 11. Januar, um 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132 ein.

Nähere Auskünfte gibt es beim BZTG unter Telefon 0441 983770 oder im Internet unter www.bztg-oldenburg.de. Die Fachoberschule für Gestaltung informiert unter Telefon 0441 980740.

Berufsbildende Schulen 3

Am Mittwoch, 25. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen 3 (BBS 3) ab 18 Uhr im Schulgebäude Maastrichter Straße 27 über die Beruflichen Gymnasien. Am Donnerstag, 26. Januar, informieren und beraten die Lehrkräfte ebenfalls ab 18 Uhr über die Fachoberschulen, die Berufsoberschule, die Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in sowie über die einjährigen Berufsfachschulen für Realschulabsolventen in den Bereichen Hauswirtschaft und Pflege, Schwerpunkt Persönliche Assistenz, die Berufsfachschule Gastronomie, die Berufseinstiegsklasse und die zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz.

Für das Berufsvorbereitungsjahr kann ein Termin für ein Beratungsgespräch abgesprochen werden unter Telefon 0441 9836141 (montags 10 bis 11 Uhr und dienstags 10 bis 11.30 Uhr) oder per E-Mail an schule@bbs3-ol.de. Am Donnerstag, 9. Februar, findet parallel zum Elternsprechtag eine allgemeine Informationsveranstaltung in der Markthalle der Schule von 16 bis 19 Uhr statt. Hier werden individuelle Beratungsgespräche möglich sein.

An den BBS 3 können folgende Bildungsgänge besucht werden:
  • Berufseinstiegsklasse Lebensmittelhandwerk und Gastronomie
  • Berufsvorbereitungsjahr Lebensmittelhandwerk und Gastronomie, Textiltechnik und Bekleidung, Körperpflege, Hauswirtschaft und Pflege oder Agrarwirtschaft, Schwerpunkt Gartenbau
  • Einjährige Berufsfachschule Floristik/Gartenbau oder Hauswirtschaft
  • Einjährige Berufsfachschule für Realschulabsolventen Gastronomie oder Hauswirtschaft und Pflege
  • Zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Pflegeassistenz
  • Berufsqualifizierende Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in
  • Zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Kosmetik
  • Fachoberschulen: Sozialpädagogik; Ernährung und Hauswirtschaft; Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie, jeweils in den Klassen 11 und 12
  • Berufsoberschule Gesundheit und Soziales
  • Berufliche Gymnasien: Gesundheit und Pflege, Ökotrophologie oder Sozialpädagogik
  • Fachschulen: Sozialpädagogik oder Landwirtschaft
  • Landwirtschaftliche Unternehmerschule
Berufsbildende Schulen Wechloy
Am Mittwoch, 18. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen Wechloy ab 18 Uhr im Foyer des Schulgebäudes, Am Heidbrook 10, über das Ausbildungsangebot.

Dazu zählen:
  • Einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (Klasse 12)
  • Zweijährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (einschließlich Polizeivollzugsdienst, Klassen 11 und 12)
  • Zweijährige und Einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und einer europäisch-internationalen Ausrichtung
  • Berufsoberschule Wirtschaft und Verwaltung
  • Fachschule Betriebswirtschaft mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ in Abendform (Dauer: drei Jahre) in den Schwerpunkten Logistik oder Absatzwirtschaft/Marketing
Die genannten Schulformen führen zur Fachhochschulreife und zur fachgebundenen beziehungsweise allgemeinen Hochschulreife. Weitere Informationen zu den Berufsbildenden Schulen Wechloy gibt es im Internet unter www.bbs-wechloy.de oder unter Telefon 0441 21820.
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Freies WLAN in der Stadtteilbibliothek Eversten

30.12.2016 12:03 Uhr
Ab dem 2. Januar steht allen Besucherinnen und Besuchern der Stadtteilbibliothek Eversten während der Öffnungszeiten freies WLAN zur Verfügung. Als Name des verfügbaren WLAN wird in der Bibliothek „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert eine Vorschaltseite über technische Rahmenbedingungen und fordert zum Akzeptieren der Nutzungsbedingungen auf. Sobald diese bestätigt sind, kann losgesurft werden. Dabei ist die zeitliche Nutzung während der Öffnungszeit der Bibliothek, montags von 11 bis 13 und 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 11 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, nicht eingeschränkt.

Bei dem kostenlosen Internetzugang handelt es sich um ein Angebot der Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit der Firma Hotsplots, die WLAN-Lösungen unter anderem für Bibliotheken anbietet. „Es ist geplant, diesen erweiterten Service so bald wie möglich auch in allen anderen Ausleihstellen anbieten zu können“, so Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek.
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Guter Vorsatz für 2016:
Mehr Fort- und Weiterbildung

11.01.2016 07:00 Uhr

Handwerkskammer veröffentlicht neue Bildungsbroschüre

von PM HWK Oldenburg


Das neue Jahr ist da und damit auch die üblichen guten Vorsätze. Einer davon könnte in diesem Jahr „mehr Weiterbildung“ lauten. Passend dazu hat die Handwerkskammer (HWK) Oldenburg ihr neues Fort- und Weiterbildungsprogramm 2016 herausgebracht.

Neben den bekannten Abend- und Tageslehrgängen zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung gibt es Fortbildungen zur Kommunikation im Beruf, zur Kaufmännischen Unternehmensführung einschließlich des neuen Prädikatslehrgangs zur „Geprüften Kaufm. Fachwirt/in (HwO)“, EDV-Anwendungen und nicht zuletzt technische Lehrgänge. Außerdem werden Studiengänge zum Betriebswirt, Gestalter oder Restaurator angeboten. Darüber hinaus bietet das Berufsbildungszentrum als zertifizierte schweißtechnische Kursstätte die Ausbildung in verschiedenen Schweißverfahren und die Fortbildung zum Schweißfachmann an.

Mit zusammengefassten Themenblöcken gibt die Weiterbildungsbroschüre einen schnellen Überblick über die angebotenen Kurse. Außerdem gibt es Tipps und Hinweise zur finanziellen Förderung von Weiterbildungen. Denn seit Juli 2015 können Betriebe über das Projekt „Weiterbildung in Niedersachsen (WIN)“ wieder Zuschüsse für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen aus dem Europäischen Sozialfond und aus Landesmitteln erhalten. Von den Gesamtkosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie Ausgaben für die Freistellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) können maximal 50 Prozent gefördert werden. Die Mindestfördersumme beträgt bei einer Laufzeit von 24 Monaten 1.000 Euro. Weitere Informationen hierzu gibt es bei der N-Bank in Hannover unter Telefon 0511 300 31-333, E-Mail: beratung@nbank.de oder im Internet unter www.nbank.de .

Bestellung und Anmeldung: Das Weiterbildungsprogramm kann bei der Handwerkskammer unter Telefon 0441 232-114 oder per E-Mail bbz@hwk-oldenburg.de kostenlos bestellt werden.
Es steht auch online als Download unter www.hwk-oldenburg.de bereit. Hier sind ebenfalls direkte Anmeldungen möglich.
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In die Zukunft starten:
Stadt Oldenburg begrüßt 32 neue Auszubildende

04.08.2015 06:00 Uhr

Stadtverwaltung beschäftigt aktuell insgesamt 100 Nachwuchskräfte


Mit einer Begrüßung im Alten Rathaus durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Inge von Danckelman, Leiterin des Amtes für Personal- und Verwaltungsmanagement, begann am 3. August für 32 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt – sie starteten in ihre berufliche Zukunft bei der Stadt Oldenburg.
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, der nicht vor Ort sein konnte, begrüßte die neuen Auszubildenden mittels einer Videobotschaft und wünschte den neuen Nachwuchskräften bei ihrem Start in das Berufsleben viel Erfolg.

Zu Beginn ihrer Ausbildung wartet auf die Auszubildenden ein dreitägiges Einführungsseminar. Hier lernen sie sich nicht nur untereinander kennen, sondern bekommen auch einen ersten Einblick in die Strukturen und die Arbeit einer modernen Stadtverwaltung.

„Wir sind stolz auf die Qualität und Vielfalt unserer Ausbildung in insgesamt 16 verschiedenen Ausbildungsberufen und drei verschiedenen Studiengängen.
In diesem Jahr haben wir die Zahl der Ausbildungs- und Studienplätze erneut erhöhen können, so dass aktuell insgesamt 100 Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein Studium bei der Stadt Oldenburg absolvieren“, so Inge von Danckelman. „Von Beginn an gestalten wir die Ausbildung abwechslungsreich und praxisnah. Vor allem fördern wir als zukunftsorientierte Stadt eigenständiges und verantwortungsorientiertes Arbeiten. So bearbeiten die Auszubildenden beispielsweise in zwei unterschiedlichen Ausbildungsbüros im Sozialamt und im Ausländerbüro des Bürger- und Ordnungsamtes eigenverantwortlich die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Auch ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung ist möglich.“

Auch in diesem Jahr zeigt sich wieder die ganze Vielfalt der kommunalen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Die Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung in diesem Jahr zum Beispiel als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Bauzeichnerinnen und Bauzeichner, Gärtnerinnen und Gärtner, Straßenbauerinnen und -bauer, Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Kaufleute für Dialogmarketing, Kaufleute für Büromanagement, Verwaltungsfachangestellte und Verwaltungswirte.
Auch für die Studierenden im Bereich der Allgemeinen/Öffentlichen Verwaltung oder Verwaltungsbetriebswirtschaft begann das Berufsleben am 3. August.

„So vielfältig unsere Nachwuchskräfte und unsere Ausbildungsmöglichkeiten auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: Sie arbeiten für die Menschen in dieser Stadt und können auf vielen Arbeitsplätzen die Zukunft unserer Stadt mitgestalten“, so Inge von Danckelman.


Quelle: Stadt Oldenburg
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Lernen in der Familie

23.11.2014 13:26 Uhr

Zweite Auflage der Präventionsbroschüre »Fit für die Schrift« erschienen

Das Präventionsprojekt »Fit für die Schrift« des Regionalen Grundbildungszentrums und der VHS Oldenburg unterstützt Mütter und Väter, die nicht gut lesen und schreiben können, mit einer Elterninformation.

Jedem dritten Kind in Deutschland wird selten oder nie vorgelesen die neue Vorlesestudie der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung »Die Zeit« und der Deutsche Bahn Stiftung macht darauf aufmerksam, dass vielen Kindern der selbstverständliche Zugang zu Büchern und zur Schrift fehlt. »Wenn in Familien nicht vorgelesen wird, sinken die Bildungschancen für die Kinder«, so Achim Scholz, VHS-Bildungsmanager und Leiter des Alphabetisierungsprojekts abc+. Um das Vorlesen in Familien zu stärken, gibt das an der VHS Oldenburg angesiedelte Regionale Grundbildungszentrum (RGZ) die Broschüre »Fit für die Schrift« heraus. Die Broschüre richtet sich an Eltern und nahe Bezugspersonen, die ihre Kinder gut auf die Schrift vorbereiten wollen. Kathleen Bleßmann, pädagogische Mitarbeiterin im Projekt, ist die Autorin der Broschüre, deren aktuelle zweite Auflage mit finanzieller Unterstützung der Landessparkasse zu Oldenburg jetzt erschienen ist. Die Texte sind in einfacher Sprache geschrieben und gibt leicht verständliche Informationen über das Lernen in der Familie. »Mütter und Väter sind die wichtigsten Bezugspersonen von Kindern im Vorschulalter – von ihren Eltern lernen Kinder am liebsten. Und: Es ist besonders effektiv, wenn es die Eltern sind, die ihr Kind im Alltag mit der Schrift vertraut machen und ihren Kindern Lesefreude und Motivation vermitteln«, sagt Bleßmann.

Für Gabriele Mesch, die seitens der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) die Finanzierung der Broschüre mit begleitet hat, sind Bücher seit jeher das Tor zur Welt: »Lesen eröffnet nicht nur Welten, sondern stärkt die Bindung zwischen Eltern und ihren Kindern und eröffnet Chancenvielfalt. Deshalb gefällt mir die Broschüre so gut«. Pädagogin Bleßmann freut sich über die zweite Auflage von »Fit für die Schrift«: »Ich bin häufig in Elterngruppen zu Gast – die Broschüre wird sehr gut angenommen«. Die Broschüre ist erhältlich über die VHS Oldenburg, E-Mail: scholz@abc-projekt.de, Internet: www.abc-projekt.de mit Informationen und Materialien zum Lesen- bzw. Schreibenlernen.


Foto: VHS Oldenburg
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»Komm, wir spielen Streit«

28.03.2014 15:49 Uhr

Workshop zu Generationenkonflikten

Generationenkonflikte stehen im Mittelpunkt eines zweitägigen theaterpädagogischen Workshops, den das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg am 10. und 11. April, jeweils 13.00 bis 18.00 Uhr, auf dem Lifelong Learning Campus veranstaltet. Der Philosoph Martin Ksellmann wird mit den TeilnehmerInnen unter dem Motto "Komm, wir spielen Streit" einen neuen Umgang mit bekannten Generationenkonflikten erarbeiten – dabei kommen Techniken des Spontantheaters zum Einsatz.

Interessierte können sich bis Freitag, 4. April, unter Telefon 0441/798-2275 oder-2276 zu dem Workshop anmelden.

Infos: http://www.uni-oldenburg.de/c3l/workshop_generationskonflikte/
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Über 130 Schüler beim Zukunftstag
an der Universität

26.04.2013 06:54 Uhr
Mädchen versuchen sich als Elektromechanikerinnen in den Werkstätten der Universität Oldenburg. Jungen bekommen einen Einblick in Büroalltag und Verwaltung: Das sind nur zwei Programmpunkte, die die Universität am heutigen »Zukunftstag für Mädchen und Jungen« angeboten hat.

Über 130 Schülerinnen und Schüler aus Oldenburg und Umgebung - davon 70 Prozent Mädchen - konnten aus insgesamt 21 Angeboten wählen und Berufsmöglichkeiten und Studiengänge an der Universität kennen lernen. In vielen naturwissenschaftlichen Studiengängen und technischen Ausbildungsberufen sind Frauen bis heute unterrepräsentiert.
Deshalb hatten die Mädchen am Zukunftstag die Möglichkeit, das Berufsbild der Forscherin kennen zu lernen. Sie konnten beispielsweise einen Workshop zum Thema »Experimente mit flüssigem Stickstoff« oder zum »Modellieren mit dem Computer« besuchen sowie am Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) einen Tag als Meeresforscherin verbringen.

Für Jungen gab es unter anderem das Angebot, im Botanischen Garten den Beruf des Gärtners auszuprobieren oder Dozentinnen und Dozenten am Institut für Anglistik einen Tag lang zu begleiten. Auch die Universitätsbibliothek beteiligte sich an dem Programm mit dem Workshop »Schock Deine Eltern - geh’ in die Bibliothek!«.
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Duale Berufsbildung - Reformfall oder Vorzeigemodell?

04.04.2013 16:03 Uhr
"Reformfall oder Vorzeigemodell – was wird aus der Berufsbildung in Deutschland?", dieser Frage widmet sich eine Tagung am Donnerstag, 11. April, 9.30 Uhr, an der Universität Oldenburg (Campus Haarentor, Bibliothekssaal). Bildungsexperten informieren in Vorträgen und Diskussionsforen über aktuelle Änderungen und Anforderungen an das Berufsbildungssystem. Veranstalter ist die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Universität Oldenburg.

Die duale Form der Berufsbildung – also die parallele Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule – in Deutschland ist im europäischen und weltweiten Vergleich ungewöhnlich. Doch sie findet europaweit immer mehr an Beachtung. Erst kürzlich schlossen Spanien und Deutschland ein Kooperationsabkommen zur dualen Berufsausbildung.

Angesichts dieser Entwicklung nimmt sich die Tagung den Herausforderungen der dualen Berufsbildung an und stellt diese vor. Weitere Themen sind unter anderem der Einfluss des demographischen Wandels, die europäische Integration in der Berufsbildung sowie die Annäherung zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Anmeldung und weitere Informationen bei Heike Wiese unter Mail: heike.wiese@uni-oldenburg.de oder Telefon 0441/798-2909.

Infos: www.kooperationsstelle.uni-oldenburg.de/60229.html
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»Es öffnen sich alle Türen«

22.11.2012 09:51 Uhr
Neues Bündnis stärkt Alphabetisierung in Oldenburg

Eine durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie ergab im Februar 2011, dass rund 7,5 Millionen Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren in Deutschland nicht richtig lesen können, mithin so genannte Funktionale Analphabeten sind.

Die Reaktion von Bund und Ländern auf die »leo.-Level-One Studie« war die »Nationale Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland«. Allein der Bund fördert das Projekt mit 20 Millionen Euro, weitere Partner vor Ort, in Oldenburg v. a. die Sparda-Bank, tragen ihren Teil dazu bei.

Der auffälligste Teil davon ist sicherlich die Wanderausstellung, die vom 21. bis zum 30 November im Gebäude der Volkshochschule an der Karlstraße zu sehen ist. Die Oldenburger VHS, die seit rund 30 Jahren Alphatetisierungskurse anbietet, ist einer von fünf Orten bundesweit, an denen die Ausstellung gezeigt wird.

Die überzeugendsten Argumente, sich als Erwachsener für einen Alphabetisierungskurs anzumelden, kommen von Menschen, die diesen Schritt bereits hinter sich haben, sei es, weil sie nur so an eine Arbeitsstelle kommen konnten oder weil sie ihren Enkeln vorlesen können wollten. Sie durften feststellen, dass »sich alle Türen öffnen«, wie Mitglieder der ABC-Selbsthilfegruppe berichteten. Die Selbsthilfegruppe, die im VHS-Gebäude untergebracht ist, bietet für viele Funktionale Analphabeten eine niedrigschwellige Anlaufstelle.

Ebenso niedrigschwellig ist das neue Online-Angebot »abc+«, dass Lernmaterial über das Internet bereit stellt. Die Inhalte werden von verschiedenen Firmen zur Verfügung gestellt und pädagogisch aufbereitet. Damit wird die Vermittlung von Lesekenntnissen gewährleistet, die auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Selbstverständlich gibt es auch weiterhin die Alphabetisierungskurse vor Ort.

Weitere Informationen:
http://www.mein-schlüssel-zur-welt.de/de/264.php
http://www.bmbf.de/de/mediathek_video.php?V=437
http://www.bmbf.de/de/mediathek_video.php?V=438
http://www.bmbf.de/de/mediathek_video.php?V=439


Foto: BMBF: Jutta Stobbe, ehemalige Lernerin, Botschafterin für Alphabetisierung
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Stadt stellt allen Schülern
einen Gymnasialplatz zur Verfügung

17.07.2012 06:00 Uhr


Innenstadtgymnasien dreizügig/Kapazitäten an Gymnasien Eversten und Alexanderstraße

»Das Gymnasialangebot in Oldenburg ist sehr gut und bietet den Schülerinnen und Schülern in Oldenburg optimale Bedingungen«, darauf weist die zuständige Dezernentin Dagmar Sachse hin.
Die Stadt hat als Schulträger die Aufgabe, allen Schülerinnen und Schülern, die einen Platz im Gymnasium haben möchten, diesen auch zur Verfügung zu stellen. Dies wird gemeinsam mit den Schulleitungen sichergestellt.
Bereits im Januar hat die Verwaltung gemeinsam mit allen Schulleitungen festgelegt, wie eine Verteilung der Schülerinnen und Schülern zum kommenden Schuljahr in den Gymnasien erfolgen kann.
Die Festlegung der Zügigkeiten der Schulen ist notwendig, da das Raumangebot in den Schulen begrenzt und sehr unterschiedlich ist und eine Schule nicht mehr Schülerinnen und Schüler aufnehmen soll, als die Schule an Raumkapazitäten hat.

»Es ist uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler genügend Räume für einen differenzierten Unterricht haben«, so Sachse weiter. »Von daher können die Innenstadtgymnasien jeweils nur drei Klassen aufnehmen.«
Eine ähnliche Situation gibt es auch bei den integrierten Gesamtschulen, an denen auch nicht alle Kinder und Jugendlichen, die einen Platz haben möchten, aufgenommen werden können. Anders ist die Situation im Gymnasium Eversten und Gymnasium Alexanderstraße, dort stehen mehr Klassenräume zur Verfügung.

Damit die Schülerinnen und Schülern am Herbartgymnasium optimale Lernbedingungen haben, können nicht mehr als drei Klassen dort aufgenommen werden.
Aufgrund der Auflösung der Außenstelle in Kreyenbrück wurden Klassenräume am Julius Mosen Platz angemietet. Diese werden für die rückkehrenden Klassen ins Stammhaus vollständig benötigt. Klassenräume für die Aufnahme von vier Klassen stehen daher an dem Standort nicht zur Verfügung.

Die Landesschulbehörde war bei der Festlegung mit anwesend und konnte so frühzeitig sicherstellen, dass die Versorgung mit Lehrerstunden sichergestellt ist.
Die Schülerinnen und Schüler haben somit nach den Sommerferien optimale Startbedingungen in den Gymnasien


Quelle: Stadt Oldenburg, Bild: das InternetKontor
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Medien-Tankstelle für die ganze Familie

01.02.2012 00:06 Uhr

Stadtbibliothek Oldenburg verzeichnet starke Zuwachsraten in jeglicher Hinsicht

Mit 1.034.000 Medienausleihen die magische Millionengrenze zum fünften Mal in Folge geknackt, dazu steigende Besucherzahlen auf
insgesamt 368.000 und eine wachsende Nachfrage bei den Online-Angeboten:
Durchweg positiv fällt die Jahresbilanz 2011 der Stadtbibliothek
Oldenburg aus.

»Eine gute Bibliothek bietet heute mehr als Bücher. Sie begleitet die Menschen in der schnelllebigen Informations- und Wissensgesellschaft.
Sie hilft bei der Auswahl von Informationen und fördert die Medienkompetenz. Unsere Oldenburger Stadtbibliothek tut genau dies unter
dem Motto *Lesen - Lernen - Leben*.
Und die Besucherzahlen belegen:
Sie ist dabei im 20. Jahr ihres Bestehens so erfolgreich wie nie
Zuvor«, sagt Oberbürgermeister Dr.Gerd Schwandner.

Bibliotheksleiterin Heike Janssen hat eine plausible Erklärung für den
Erfolg: »Mit Google allein lässt sich die heutige Informationsflut nicht erschließen. Die Besucherinnen und Besucher benötigten zunehmend Beratung, um das wachsende Informationsangebot verarbeiten zu können. So würden etwa Schülergruppen die Bibliothek nutzen, um vor Ort am Medienbestand zu arbeiten und mit Unterstützung des Fachpersonals Recherchen für Facharbeiten und Referate durchzuführen.

Onleihe immer beliebter

Die prozentual stärkste Kundengruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren, gefolgt von Erwachsenen zwischen 41 und 48 Jahren.
»Wir beobachten zunehmend, dass Eltern die Stadtbibliothek als Medien-Tankstelle für die ganze Familie nutzen. Das Vorlesebuch ist genauso gefragt wie das Sachbuch zum Schulreferat der Kinder oder der
Krimi für den Feierabend«, so Janssen weiter.
Der älteste aktive Kunde der Stadtbibliothek wurde 1917 geboren, der jüngste ist gerade 17 Monate alt.

Parallel zur Vorort-Nutzung stieg die Nachfrage nach den Online-Angeboten der Stadtbibliothek.
238.000 Zugriffe auf die Internetseite wurden im vergangenen Jahr registriert. Dies entspricht einer Steigerung um zehn Prozent.
Besonderes Interesse galt dabei der Ausleihe von E-Medien per Download.
Diese sogenannte Onleihe wird von
der Stadtbibliothek inzwischen auch für Tablet-PC und Smartphone angeboten.
2011 führte dies zu einer verstärkten Nachfrage von E-Books im E-PUB-Format.

Auch der erweiterte Bestellservice wurde sehr gut angenommen. »Seit Herbst 2010 können unsere Kunden jeden ausgeliehenen Titel vormerken, verfügbare Titel reservieren und an den gewünschten Ausgabeort liefern lassen«, erläutert Janssen.
15.600 Medien wurden so für die Kunden zurückgelegt, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 13 Prozent.

Eng verknüpft mit Schulen und Kitas

Erfolgreich gestaltet sich zudem die Zusammenarbeit mit den Oldenburger Kindertageseinrichtungen und Schulen.
500 Schulklassen und Kindergartengruppen besuchten die Stadtbibliothek im Rahmen von Gruppenbesuchen oder Klassenführungen, Bilderbuchkinovorstellungen oder Autorenlesungen.
Die Ausleihe von thematischen Medienboxen an Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer stieg um 13 Prozent.
Auf Grund ihrer zahlreichen Aktivitäten im Bereich der Leseförderung erreichte die Stadtbibliothek im vergangenen Jahr 60 Prozent der Oldenburger Kindertagesstätten und 95 Prozent der Oldenburger Schulen.
Feste Bildungspartnerschaften bestehen inzwischen zu sechs Grund- und Weiterführenden Schulen.

Der Medienbestand der Stadtbibliothek umfasst aktuell 195.500 Medien.
Überdurchschnittlich ausgeliehen wurde die erzählende Kinder- und Jugendliteratur, aber auch Romane und Noten erfreuten sich großer Beliebtheit.
Ausleihrenner waren im vergangenen Jahr insbesondere die Mangas, Hörbücher sowie die neu ins Angebot aufgenommenen NintendoDS-Spiele für Kinder.

2011 feierte die Stadtbibliothek gleich zwei Jubiläen: Das 40-jährige Jubiläum der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück sowie das 20-jährige Bestehen der Zentralbibliothek im Kulturzentrum PFL. Höhepunkt des Veranstaltungsprogramms war die Wiedereröffnung der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek in den neuen Räumlichkeiten an der Lagerstraße 39.
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Erst Ausleihen, dann Lesen und Hören mit TING

02.01.2012 06:00 Uhr

Neues Angebot in der Kinder- und Jugendbibliothek und den Stadtteilbibliotheken .

Ab Januar 2012 gibt es in der Kinder- und Jugendbibliothek und den vier Stadtteilbibliotheken in Eversten, Flötenteich, Kreyenbrück und Ofenerdiek erstmals TING-Bücher zum Ausleihen.
Die Bezeichnung für den dazu passenden Hörstift leitet sich von dem chinesischen Wort *Ting* für *Hören* ab.

Das TING-Prinzip funktioniert wie folgt: Auf jedem TING-Buch befindet sich ein Aktivierungs-Logo, mit dem die Audio-Dateien per USB-Kabel von einem internetfähigen Rechner auf den TING-Stift übertragen werden.
Der TING-Stift ist eine Kombination aus Lesegerät und mp3-Player.
An der Spitze des Stiftes befindet sich ein Sensor, der Codes aus Texten oder Bildern in TING-Büchern erkennt und die dazugehörigen Dateien abspielt.
Diese Audio-Dateien können beliebig oft und kostenlos auf den Stift geladen werden.

In den Bibliotheken werden jeweils etwa 20 verschiedene TING-Bücher, jedoch keine TING-Hörstifte zur Ausleihe angeboten.
Erhältlich ist der TING-Stift in Buchhandlungen.

»Wer selbst einen TING-Stift hat, kann dann zu Hause die Dateien herunterladen und loslegen«, sagt Sandra Haye von der Stadtbibliothek. »Wer sich mit dem TING-Angebot erstmal vertraut machen möchte, kann eine unserer Teststationen nutzen.« Die Stationen stehen in allen fünf Ausleihstellen zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.stadtbibliothek-oldenburg.de
und www.ting.eu/de.


Bild: TING - Logo
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Kleine Forscher im Diakonie-Kindergarten

13.12.2011 15:14 Uhr
von Frerk Hinrichs

Der Diakonie-Kindergarten im PTZ am Borchersweg ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als »Haus der kleinen Forscher« ausgezeichnet worden. Kinder des Diakonie-Kindergartens erwerben schon im Kindergarten technische und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. Der Titel zeigt, dass die Beschäftigung mit Naturwissenschaften und Technik fester Bestandteil des Kindergartenalltags ist. Vorausgegangen war die Fortbildung von Mitarbeitenden und die erfolgreiche Zertifizierung. Der Diakonie-Kindergarten ist auch Mitglied im Oldenburger Netzwerk »Forscherbambini.«

Stolz auf die Auszeichnung »Haus der kleinen Forscher«: Kinder aus dem Diakonie-Kindergarten im PTZ am Borchersweg mit den Mitarbeitenden (v.l.) Inga Pietrusky, Melanie Dörgeloh, Rainer Felstermann und Leiterin Nicole Eilers.
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Stark und gesund:
Grundschüler machen mit bei Klasse2000

13.12.2011 14:00 Uhr
Viele Oldenburger Kinder kennen KLARO, die gelbe Sympathiefigur des Gesundheitsprogramms Klasse2000. Mit ihm erforschen die Kinder während ihrer Grundschulzeit, was sie tun können, damit sie sich wohlfühlen und gesund bleiben. Der Präventionsrat sucht weitere Unterstützer, um möglichst alle Kinder zu erreichen.

»Klasse2000 gehört zu den herausragenden Präventionsprogrammen, deren positive Wirkung auch wissenschaftlich belegt ist. Damit ist jeder Euro für das Programm eine gute Investition in die Zukunft. Wir möchten möglichst viele Menschen und Organisationen dazu ermuntern, sich mit uns gemeinsam für das Wohl unserer Kinder zu engagieren« sagt Gerd Koop, Vorsitzender des Präventionsrats Oldenburg.

Klasse2000 begleitet Kinder vom 1. bis zum 4. Schuljahr und behandelt alle wichtigen Gesundheitsthemen:
  • Gesund essen & trinken
  • Bewegung & Entspannung
  • Sich selbst mögen & Freunde haben
  • Probleme & Konflikte gewaltfrei lösen
  • Kritisch denken & Nein-Sagen, z. B. zu Alkohol und Zigaretten
In jedem Schuljahr werden die Kinder mit spannenden Spielen und Materialien begeistert, wie z. B. dem Gefühlebuch oder dem Atemtrainer. »Morgen ist wieder Klaro – Stunde. Diese Ansage sorgt regelmäßig für starke Begeisterung bei den Kindern«, so Frau Tägtmeyer von der Grundschule Bloherfelde.

Das Programm wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und finanziert sich ausschließlich über Spenden. In Oldenburg engagieren sich zahlreiche Personen und Organisationen, denen die Gesundheit von Kindern ein wichtiges Anliegen ist.
Bisher können dadurch 22 Oldenburger Schulen mit 140 Klassen an Klasse2000 teilnehmen. Nun werden weitere Paten gesucht, damit noch mehr Grundschüler KLARO kennen lernen können – und der nachgewiesene präventive Effekt immer mehr Kindern zugute kommt.
Dass Klasse2000 nicht nur gut gemeint ist, sondern auch wirkt, belegt eine Längsschnittstudie, die von 2005 bis 2009 ehemalige Klasse2000-Kinder mit Kindern verglich, die nicht an dem Programm teilgenommen hatten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Klasse2000-Kinder auch noch in der 6. Klasse seltener geraucht und Alkohol getrunken hatten als die Kontrollgruppe.

Wenn Sie das Programm unterstützen möchten, können Sie auf folgendes Konto zweckgebunden spenden: Förderverein Präventionsrat Oldenburg, LzO, BLZ 28050100, Kto.-Nr. 014-156 624. Bitte geben Sie als Verwendungszweck »Klasse2000« an.

Wenn Sie mehr zu Klasse2000 erfahren möchten, können Sie sich an Melanie Blinzler, Geschäftsstelle Präventionsrat Oldenburg, wenden unter 0441-2353611. Informationen finden Sie auch unter www.klasse2000.de
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