Wenn ganz-oldenburg.de am Vortag weniger Besucher als üblich hatte, machen wir uns am frühen Morgen schon Gedanken darüber, was unbedingt zu verbessern wäre.
(Schwamm drüber – eine kleine Übertreibung)
Wenn aber Polizei, Rotes Kreuz und die Veranstalter einstimmig zu dem gleichen Schluss kommen „nix los“, hat das einen anderen, sehr positiven Sinn.
Dann hat sich aufs Neue bestätigt, dass das gesamte Konzept stimmig ist und, auch das sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden, die Teilnehmer der Touren sich verantwortungsvoll verhalten.
ganz–oldenburg.de hat jetzt die zehnte Tour begleitet. Mal mehr als Beobachter, mal auch mitten drin.
Aufgefallen dabei ist verschiedenes, z.B. x-tausend am Start bedeutet nicht auch die gleiche Anzahl am Ziel.
Eine nicht unbedeutende Zahl stößt erst im Streckenverlauf zur großen Meute, eben so viele ersparen sich den Weg vom Julius-Mosen-Platz wieder nach Hause zurück.
Und – vielleicht ist das sogar besonders wichtig: immer mehr Zuschauer sind am Streckenverlauf zu sehen.
Könnte das bedeuten, dass damit auch die Zahl derer zunimmt, die den eigentlichen –verkehrspolitischen - Hintergrund der Touren unterstützen wollen ???
Hoffentlich !
Für alle, die noch ein wenig
Nachhilfe
benötigen
M.Petrick
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… und – nach Veranstalterangaben – mehr als viertausend kamen.
Das waren viertausend Argumente dafür, dass endlich Entschlüsse gefasst werden sollten, was mit dem Fliegerhorst in naher Zukunft geschehen soll.
Der allmähliche Verfall der Gebäude und die Verwilderung des Geländes sind nicht mehr zu übersehen.
Viertausend Aufforderungen an den Rat der Stadt Oldenburg, bei den zuständigen Institutionen und vor allen Dingen bei der Eigentümerin des Fliegerhorstes zu insistieren, um endlich zu einer sinnvollen Nutzung des Areals zu kommen.
Es kann und darf nicht sein, dass in wenigen Jahren möglicherweise eine Brache nur noch mit Raupen und Baggern zu beseitigen bleibt.
M.Petrick
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